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GABAL-Frühjahrs-Symposium
»Chancen in der Krise -
Vorhandene Potentiale aktivieren!«
GABAL-Symposium am 28./29. März im Sartorius College, Göttingen
Jede Krise ist eine besondere Chance für alle Unternehmen, die es verstehen, ihre vielfältigen Potentiale zu nutzen. Wie zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder beweisen, wird ausgerechnet das Potential des teuersten und wertvollsten Produktionsfaktors, nämlich der Mitarbeiter, nur von einem geringen Prozentsatz aller Unternehmen ausgeschöpft.
Wo es gelingt, zählen die Firmen zu den überdurchschnittlich erfolgreichen. Gegen den Trend erfolgreich sein - dazu bieten wir Ihnen ein Angebot mit hohem, unmittelbar realisierbarem Nutzen, zu den Schwerpunkten:
- Engagement der Mitarbeiter - Ein Schlüsselfaktor für Unternehmenserfolg
- Neue Marktchancen entdecken, die eigene Strategie überprüfen
- Durch zielorientierte Weiterbildung die Unternehmensziele unterstützen
- Benchmarking/Unternehmensfitness verbessern
- Potentiale in der Logistik erkennen
Diese Themen werden in Form von Vorträgen mit vertiefenden Workshops angeboten, in denen die Experten auch auf unternehmensspezifische Probleme eingehen können.
Zwischen diesem Angebot haben Sie ausreichend Gelegenheit, mit anderen Teilnehmern das Gehörte zu reflektieren und die Erfahrungen in dem innovativen Seminargebäude des Sartorius-College auszutauschen.
Ihr
Wolfgang Neumann
GABAL-Vorstandssprecher
Eröffnungsreferat
Gerald Wood, Geschäftsführer der Gallup GmbH Deutschland
»Weiche Faktoren« in immer härter werdenden Märkten
Der »Faktor Mensch« ist gerade durch die ständig steigenden Anforderungen an Wirtschaft und Industrie zum Schlüsselfaktor für Effizienz, Wirtschaftlichkeit und damit Unternehmenserfolg geworden. Das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter - das ergaben vielfältige Studien - bestimmen über 30 Prozent des Erfolges eines Unternehmens. Höchste Zeit also, diesem Thema und damit der »Emotional Economy« mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
GABAL-Themen und -Referenten
Herr Friedbert Gay,
Geschäftsführer DISG-Training GmbH, Remchingen
Wie fit ist Ihr Unternehmen? Mit der TEMP-Methode an die Spitze.
Ziel der TEMP-Methode ist es, durch Benchmarking des gesamten Unternehmens einen permanenten Prozess der Verbesserung in den Bereichen Führung, Kundenorientierung, Mitarbeiter und Prozessen zu initiieren. Das Benchmarking zeigt auf, wie weit man von den Besten entfernt ist und was getan werden sollte, um die Lücke zu schließen. Den Erfolg dieser Methode hat der Entwickler der TEMP-Methode, Dr. Jörg Knoblauch mit dem eigenen Unternehmen in 2002 bewiesen. Sein Unternehmen hat den Wettbewerb um den höchsten deutschen Unternehmenswettbewerb, den Ludwig-Erhard-Preis, für sich entschieden. Die Präsentation der TEMP-Methode verbindet so in idealer Weise Konzeption und praktische Umsetzung.
Herr Hans-Christian Siegert,
Geschäftsführer, Dr. Schaab & Partner GmbH, Logistik-Beratung, Gauting
Potentiale in der Logistik erkennen und nutzen
Die Konjunktur lahmt nachhaltig und die Unternehmen sind zum Sparen gezwungen. Die Logistikkosten haben einen hohen Anteil an den Gesamtkosten von Produktions- und Handelsunternehmen und verbergen meist lohnende Sparpotentiale. Da die Logistik jedoch gleichzeitig eine wichtige Servicefunktion ist, wirken sich falsche Kostensenkungs-Maßnahmen unter Umständen fatal auf die Kundenzufriedenheit aus. Der Vortrag zeigt, wie die Potentiale entlang der gesamten Logistikprozesse erkannt und ausgeschöpft werden können.
Frau Monika Birkner,
Beratung und Coaching, Frankfurt Gewinnerin des Preises des Zukunftsinstituts Frankfurt für Trend-Innovationen
Erfolgreich gegen den Trend - Neue Marktchancen entdecken
Allem Krisengerede zum Trotz: Es gab und gibt immer Unternehmer und Selbständige, die gegen den Trend erfolgreich sind. Sie warten nicht auf eine bessere Konjunktur, sondern nutzen die Chancen, die der Markt heute bietet. Ziel ist es, Ihnen den Blick für neue Chancen und deren Umsetzung zu erweitern. Der Workshop bietet die Möglichkeit, beispielhaft für individuelle Situationen, neue Marktchancen gemeinsam zu entdecken.
Herr Thomas Ruf,
Geschäftsführer Strategieforum e.V., Mannheim
Stimmt Ihre Strategie?
Eine strategische Standortbestimmung nach EKS®
Besonderes in schwierigen Zeiten ist es wichtig, die Kräfte auf die Stärkenpotentiale zu konzentrieren und ein unverwechselbares Profil zu besitzen bzw. anzustreben. Voraussetzung dafür ist zunächst die Kenntnis der eigenen strategischen Position. Eine wichtige Frage ist hierbei: »Wo liegt mein Entwicklungs-Engpass?« Unser Kooperationspartner Strategieforum e.V. bietet dafür eine bewährte Problemlösung an. Die entsprechende Vorgehensweise und Umsetzungsinstrumente dazu werden vorgestellt. Im Workshop können Sie erste Schritte der Erfolgsstrategie auf Ihre persönliche Situation anwenden.
Herr Heiko Martens-Scholz, Easyfuture, Dipl.-Mentaltrainer Geschäftsführer Easy Future International München
Blended Learning - Chancen und Nutzen für den Mittelstand
Gegenstand des Blended Learning ist die gezielte Vernetzung von klassischem Präsenztraining (Seminare, Workshops, Coaching, etc.) mit computergestützten Trainingsformen. Während viele Trainingsformen und -Konzepte sinnvoll nur in Großunternehmen eingesetzt werden, so bietet die strukturierte Einführung von Blended Learning dem Mittelstand neue kostengünstige Möglichkeiten, individuell und flexibel Weiterbildung und Trainings zu organisieren. Der Referent geht auf einige elektronische Weiterbildungsformen, deren Einsatzpotential sowie auf die Erfolgsfaktoren und die Vorgehensweise der Einführung, ein.
Herr Thomas Lorenz,
Vorstand a-m-t management performance ag und Vorsitzender des ASTD Global Network Germany e. V.
Improving Performance - Vom Training zur Problemlösung
Da Wissens- und Kompetenzlücken höchstens 30 Prozent der Performanceprobleme ausmachen, ist ein Training nicht immer die richtige, die wirkungsvolle Maßnahme. Das Konzept des Improving Performance setzt daher nicht beim Prozess der Weiterbildung an, sondern fragt insbesondere, was ist notwendig, um angestrebte (Geschäfts-) Anforderungen zu erreichen? Wenn die Ursachen durch analytischen Rückblick oder visionäre Vorausschau - identifiziert wurden, werden entsprechende Maßnahmen, ggf. Trainings durchgeführt. Das Konzept des Improving Performance wird anhand des A-M-T-Performance Modells und Beispielen vorgestellt. Ihnen werden damit Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmensressourcen besser genutzt werden können. Und da sich alles an konkreten Anforderungen orientiert, lässt sich am Ende sogar der Return an Invest ermitteln.
Herr Friedbert Gay,
Geschäftsführer DISG-Training GmbH, Remchingen
Shared Values - Einbindung der Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung
Stellen Sie sich ein Arbeitsumfeld vor, in dem jeder jedem hilft, Wahrheit und Vertrauen uneingeschränkt regieren, kreative Ideen willkommen sind und Mut zum Risiko besteht. Sie meinen dies gibt es nur in den täglichen Managementstatements? Den Weg der Mitarbeiterorientierung zur Verbesserung der Profitabilität steht im Mittelpunkt des Shared Values Prozess". Dies ist ein messbarer, getesteter Prozess, mit dem folgendes verbessert wird: Die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, der Mut, Entscheidungen zu treffen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Vorgestellt wird das Konzept mit den grundlegenden Werten, Instrumenten, Umsetzungsschritten und Beispielen aus der Beratungspraxis.
Petra Kirchhoff,
Leitung Sartorius College, Göttingen
Sartorius AG: Komplexität durch Wissensmanagement reduzieren
Wissen ist eines der wertvollsten Güter eines jeden Unternehmens. Im Sartorius College laufen die Fäden des Wissensmanagements der Sartorius AG zusammen. Neues Wissen zu integrieren und zielgerichtet intern weiterzugeben, ist seine Aufgabe. Das Referat gibt einen Überblick über die Ansätze des Wissensmanagements bei der Sartorius AG und die Erfahrungen mit dem Sartorius College nach gut einem Jahr Betrieb.
Frau Kristin Lorenz, Herr Klaus Hoffmann,
Geschäftsführer GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH
Chancen schaffen für die Region Göttingen - Was kann Wirtschaftsförderung bewirken?
In Göttingen ist die Arbeitslosenquote mit 11,5 Prozent relativ hoch. Die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region durch Ansiedlung und Förderung innovativer technologieorientierter Unternehmen ist daher ein wesentliches Ziel der GWG. In dem Referat wird über die Anforderungen und Erwartungen der Unternehmen, die Instrumente der Wirtschaftsförderung und über konkrete erfolgreiche Projekte informiert. Weiterhin wird darauf eingegangen, welche Dienstleistungen aus Sicht der Wirtschaftsförderung zielführend sind.
Informieren Sie sich ebenfalls über die Geld-werten Vorteile einer GABAL-Mitgliedschaft.
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