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Start > Tipps > Regionales: Ein Schritt in die ...Ein Schritt in die falsche RichtungvonVorteile des Informationszeitalters in Gefahr?Nach einer Studie von Gartner (http://www.gartner.com) glauben 90 Prozent der Unternehmen, dass sie unter einem Überfluss an Informationen leiden und diese die Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert. Damit könnte sich die technische Entwicklung zumindest für Unternehmen als Schlag nach hinten erweise. Der Studie zufolge geben die Unternehmen ca. 30 Mrd. Dollar aus, um der Informationsflut aus dem Internet, Intranet etc. Herr zu werden. Gartner empfiehlt, anstatt die Unternehmen hochzurüsten, informelle Kanäle wie etwa persönliche Netzwerke (Freunde, Kollegen), den E-Mail-Verkehr oder soziale Interaktionen zu fördern. Soziale Komponenten und informelle Kontakte wichtiger als HightechPersönliche Kontakte mit Freunden oder Kollegen sind für die Entscheidungsfindung innerhalb eines Unternehmens viel wichtiger als Informationen aus dem Netz bzw. dem Intranet der Firma. Allerdings gaben die 300 befragten Unternehmen an, gerade diese informellen Kontakte am wenigsten zu fördern. Computer können bis zum heutigen Tag menschliche Informationsbedürfnisse eben nicht so einfach nachvollziehen. Hilfsmittel und elektronische Filter leisten da nur einen Teil der Arbeit. Gartner kommt zum dem Schluss, dass zur Vermeidung eines Informationsoverkills der Pflege von sozialen Interaktionen eine entscheidende Bedeutung zukommt. Kommunikations-Management-Programme könnten so auf eine sehr einfach Art und Weise genutzt werden. Die Ergebnisse der Studie belegen aus meiner Sicht wieder einmal mehr deutlich, dass der bloße Einsatz elektronischer Mittel nur ein Teil der zu leistenden Arbeit darstellt. Der wesentlich wichtigere Teil besteht in der intelligenten Nutzung und Organisation solcher Systeme durch den Menschen. Vielfach entstehen Probleme dadurch, dass technische Systeme eingesetzt werden ohne die Nutzung den Einsatz derselben auf die Belange der Anwender in einzelnen abzustimmen und in die Organisation zu integrieren. Neben der Entwicklung von neuen Kompetenzen im Umgang mit den Medien ist die Entwicklung einer Informations-Unternehmenskultur unablässig für den Erfog. (Quelle: Pressetext Deutschland) |
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